Almanca A2 Eğitim materyali 8 Kapitel +Anhang 265 sayfa

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    Hobbys und Freizeit
    Kommunikation Uber Freizeitaktivitaten berichten - Uber Musik, Fotografieren und Kino sprechen - Informationen erfragen (z. B. das Kinoprogramm) - Eine Biografie lesen
    Wortschatz Freizeit Musik, Fotografie, Film, Biografie

    Inhaltsverzeichnis | İçindekiler

    Kapitel 2: Hobbys und Freizeit
    Teil A Freizeitaktivitäten 36 Musik 39 Kino 47 Teil B Wissenswertes (fakultativ) 50 Teil C Verben 53 Die Negation 61 Teil D Rückblick 64

    Almanca kursu A2 | Kurs genel bakış

    Kapitel 2 Ausbildung und Tätigkeiten
    Sprachliche Handlungen Sich begruBen • Sich und andere vorstellen « Berufe undTatigkeiten nennen » Uber die Schulzeit berichten » Einen tabellarischen Lebenslauf lesen und schreiben • DenTagesablauf beschreiben
    Wortschatz Angaben zur Person • Berufe • Tätigkeiten • Schule • Ausbildung • Hobbys
    Grammatik Verben im Prasens «Trennbare und nichttrennbareVerben • Perfekt • Reflexive Verben « Genus • Genitiv
    Aussprache Wortakzent bei Verben
    Fakultativ (Teil B) Akademische Berufe: Studienrichtungen und Zukunftschancen

  • Teil A Freizeitaktivitäten | Boş vakit aktiviteleri

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    Buradaki kelimeler Anahtar kelimeler, Aramalarda bulabilmeniz içindir. 

    Was kann man alles in der Freizeit machen?
    Ordnen Sie dieTatigkeiten zu.
    malen und zeichnen « Auto fahren • fotografieren » Bier trinken » wandern » Musik horen • einkaufen • sich
    verlieben » FuBball spielen « Fremdsprachen lernen « kochen • Munzen sammeln « Freunde besuchen «
    lesen « ein Instrument spielen »fernsehen • im Garten arbeiten • im Internet surfen

  • Teil A Freizeitaktivitäten | Boş vakit aktiviteleri

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    Erganzen Sie die fehlenden Verben.
    arbeiten » fahren » gehen • bewundern • spielen (2 x) • trinken » horen (2 x) * treiben » machen (2 x) • gehen »
    besuchen »reisen «liegen » sehen

    Berichten Sie.
    Was machen Sie in Ihrer Freizeit?Wie lange und wieoft? Erganzen Sie dieTabelle.
    Vergleichen Sie dieTabelle mit Ihrer Nachbarin/lhrem Nachbarn

    Was sind unsere Lieblingshobbys?
    Die Freizeitindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. In Deutschland arbeiten ungefahr fiinf Millionen Menschen im Freizeitgeschaft. Es gibt immer wieder neue Untersuchungeii iiber das Freizeitverhalten in Deutschland, denn die groBeri Betriebe wollen die wichtigsten Trends nicht verpassen. Hier sind die Ergebnisse der letzten Umfrage: Das Lieblingshobby der Bundesbiirger ist das Fernsehen. 96 % der Deutschen sehen taglich fern. Musik horen, Lesen und Surfeii im Internet fblgen dicht dahinter. Einkaufen und Essengehen stehen ebenfalls ganz weit oben. 70 % der Deutschen fotografieren gern, 52 % unternehmen etwas mit Freunden, 50 % arbeiten gern im Garten und 46 % nennen Reisen als Hobby. Ein neuer Trend heiBt: sich verwohnen, auch WeUness genannt. Immerhin 34 % der Bundesbtirger geben dafur ihr Geld aus. 29 % der Deutschen malen und zeichnen, 14 % spielen ein Instrument. Eine sehr wichtige Rolle spielt auch der Sport. 6,3 Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglied in einem FuBballverein.

  • Teil A Musik | Müzik

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    Erganzen Sie dieTabelle. Verwenden Sie die Informationen ausText A4 und berichten

    Phonetik: Schwierige Worter (Komposita) Horen und wiederholen Sie

    Beantworten Sie die folgenden Fragen.
    » Denken Sie an Ihre Freizeit. Was mogen Sie? Was mogen Sie nicht? Was konnen Sie gut? Was konnen Sie nicht gut? Was wollen Sie dieses Jahr unbedingt noch machen?

    Denken Sie an das na'chste Wochenende.
    Was mussen Sie machen? Was sollen Sie machen? Was hat der Arzt/lhre Mutter gesagt?) Was mochten Sie gern machen? Was diirfen Sie nicht machen

    Modalverben Erganzen Sie. (Wiederholung)

  • Teil A Musik | Müzik

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    Welcher Begriff passt zu welchem Verb? Ordnen Siezu.
    Fahigkeit • Notwendigkeit • Auftrag • Wunsch • Erlaubnis «Vorliebe « Absicht
    Ich kann sehr gutTrompete spielen. Ich muss jeden Tag Ciben. Ich darf auch nachtsTrompete spielen. Ich will mireine neueTrompete kaufen. Ich mochtegern in ein Konzertdes JazztrompetersTill Bronnergehen. Ich mag die Musik von Till Bronner sehr. Ich soil auch fur meine Kollegin eine Konzertkarte mitbringen.

    Musikinstrumente
    a) Welche Musikinstrumente spielen diese Musiker? Ordnen Sie zu. (die) Gitarre • (der) Kontrabass «(die) Geige (die)Trompete • (die) Mundharmonika »(die) Orgel «(das)  Klavier»(das) Saxofon < (die) Posaune «(das) Schlagzeug

  • Teil A Musik | Müzik

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    Haben Sie eine Stereoanlage? Ordnen Sie die Begriffe zu

    Berichten Sie.
    Diskutieren Sie mit Ihrer Nachbarin/lhrem Nachbarn.
    Jazz • Rock » Hardrock «Techno • House • Volksmusik « Oper« klassische Konzerte « Blues • Disco •
    Partymusikzum Mitsingen » Punk «...
    Horen Sie oft Musik? Welche Musik mogen Sie, welche Musik mogen Sie gar nicht? Gehen Sie manchmal in Konzerte? Mogen Sie Opern? Waren Sie schon mal in einer Oper? - Kennen Sie die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart?

    Wolfgang Amadeus Mozart Lesen und horen Sie den folgendenText. EinigeVerben stehen im Perfekt, einige im Prateritum. Erganzen Sie rechts die Verben im Prasens.
    1 Kennen Sie Musik von Wolfgang Amadeus Mozart? Die Oper,,Die Zauberflote"
    vielleicht oder die Musik im Film,,Jenseits von Afrika"?* Manche Leute sagen,
    Mozart ist das groBte Geschenk der osterreichischen Kultur, mit seiner Musik
    sinkt die Verbrechensrate und das schwere Leben wird leichter.
    5 Doch wer war Mozart und wie lebte er? Hier sind einige Stationen aus seinem
    Leben. Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1 756 in Salzburg geboren. Seine Eltern hatten insgesamt sieben Kinder, nur zwei Kinder haben uberlebt: Wolfgang und sein leben

  • Teil A Musik | Müzik

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    Wolfgang Amadeus Mozart Lesen und horen Sie den folgendenText. EinigeVerben stehen im Perfekt,
    einige im Prateritum. Erganzen Sie rechts die Verben im Prasens.
    1 Kennen Sie Musik von Wolfgang Amadeus Mozart? Die Oper,,Die Zauberflote"
    vielleicht oder die Musik im Film,,Jenseits von Afrika"?* Manche Leute sagen,
    Mozart ist das groBte Geschenk der osterreichischen Kultur, mit seiner Musik
    sinkt die Verbrechensrate und das schwere Leben wird leichter.
    5 Doch wer war Mozart und wie lebte er? Hier sind einige Stationen aus seinem
    Leben.
    Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1 756 in Salzburg geboren. Seine Eltern hatten insgesamt sieben Kinder, nur zwei Kinder haben uberlebt: Wolfgang und sein leben

    seine a'ltere Schwester Nannerl. Der ehrgeizige Vater Leopold unterrichtete
    10 die Kinder fruh in Musik. Wolfgang war sehrbegabt, er war bald ein Kinderstar.
    Er spielte vor Kaiserin Maria Theresia und Konig George Klavier. Alle waren be
    geistert. Wolfgang reiste mit seiner Familie nach Amsterdam, Brussel und Paris
    und gab dort mit groBem Erfolg Konzerte. Nebenbei hat Wolfgang auch kom
    poniert, mit elf Jahren hatte er schon 50 Musikstiicke fertig, mit zwolf schrieb
    is er seine erste Oper. 1770 konnte er in Mailand sein Operndebut feiern.
    In den Opernhausern war es friiher wie heute auf dem FuBballplatz. Es gab
    verschiedene Fangruppen: Jede Gruppe hat ihren Lieblingssanger oder ihre
    Lieblingssangerin mit Rufen unterstiitzt. Das war ein lauter MusikspaB und die
    Musik selbst musste gegen den La'rm der Zuschauer kampfen. Die Opern von
    20 Mozart gewannen diesen Kampf.
    Heute hat die Oper ihren Zivilisierungsprozess abgeschlossen: Man darf nicht
    mehr rufen, nicht reden, nicht einmal husten!
    Von 1772 bis 1777 lebte Mozart in Salzburg. Er hatte eine feste Arbeit beim
    Erzbischof Hieronymus Colloredo. Nach dem Tod seiner Mutter 1778 in Paris
    25 jst Mozart 1781 nach Wien umgezogen. In Wien begann er seine Karriere als
    freier Kunstler. Wien hatte zu dieser Zeit eine Oper,Theater und Konzerthallen,
    es war eine Metropole der Musik. Seine Oper,,Die Entfuhrung aus dem Serail"
    war 1781 ein Bombenerfolg! 1782 heiratete Mozart Constanze Weber. Seinen
    Vater hat er zu seiner Hochzeit nicht eingeladen. Wolfgang und Constanze be
    30 kamen sechs Kinder, nur zwei Kinder uberlebten.
    Mozart verdiente mit seinen Opern viel Geld. Doch er trank viel und er ver
    spielte sehr viel Geld. Seine Schulden waren oft groBer als sein Einkommen.
    Zwischen 1787 und 1791 verlor das Publikum in Wien das Interesse an Mo
    zarts Musik. Erst 1791 war er wieder erfolgreich. Seine letzte Oper war,,Die
    35 Zauberflote". Am 5. Dezember 1791 starb Wolfgang Amadeus Mozart an einer
    plotzlichen Krankheit in Wien.

  • Teil A Musik | Müzik

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    Erganzen Sie die Informationen aus dem Text. Bringen Sie die Sa'tze in die richtige Reihenfolg
    1. Wolfgang warsehr sehr.............................. war bald ein Kinderstar. 2. 1 Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1756 in Salzburg geboren. 3. Mit..................... schrieb er seine erste Oper.  4. Seine Oper,,Die Entfiihrung aus dem Serail" war 1781 ein......................... ! 5. 1782....................... Mozart Constanze Weber. 6. 1770 konnte er in......................... sein Operndebutfeiern. 7. Seine El tern hat ten insgesamt........................ Kinder, nurzwei Kinder haben.................... 8. Von 1772 bis 1777 lebte Mozart in........................ 9. Zwischen 1787 und 1791 verier das Publikum in Wien das.................................... an Mozarts Musik.  10. 1781 ist Mozart nach Wien...................................  11. Seine........................ Oper war,,DieZauberflote". 12. Am 5. Dezember 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozart in....................... gestorben.  13. In Wien............................ Mozart mitseinen Opern viel Geld.

  • Teil A Musik | Müzik

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    Setzen Sie die Satze ins Prateritum. Wie hat Moza rt gelebt?
    1. Vater Leopold hat Mozart friih in Musik unterrichtet....................................................................................2. Er hat schon als Kind vor Kaiserin Maria Theresia Klavier gespielt....................................................................................3. Wolfgang 1st mit seiner Familie nach Amsterdam, Brussel und Paris gereist....................................................................................4. Dort hat er mit groBem Erfolg Konzerte gegeben....................................................................................5. Mit zwolf hat er seine erste Oper geschrieben....................................................................................6. Von 1772 bis 1777 hat Mozart in Salzburg gelebt....................................................................................7. Nach dem Tod seiner Mutter 1st Mozart 1781 nach Wien umgezogen....................................................................................8. In Wien hat er seine Karriere alsfreier Kunstler begonnen....................................................................................9. 1782 hat er Constanze Weber geheiratet....................................................................................10. Wolfgang und Constanze haben sechs Kinder bekommen, nurzwei Kinder haben uberlebt....................................................................................11. Mozart hat mit seinen Opern viel Geld verdient....................................................................................12. Doch er hat viel getrunken und er hat sein Geld verspielt....................................................................................13. Zwischen 1787 und 1791 hat das Publikum in Wien das Interesse an Mozarts Musik verloren....................................................................................14. Am 5. Dezember 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozart in Wien gestorben....................................................................................

    Beruhmte Musiker in Ihrem Heimatland 
    Berichten Sie iiber einen beruhmten Musiker, Komponisten, Sa'nger oder eine beruhmte Band. 
    In meinem Heimatland gibt es/gab es ... (einen beruhmtenSanger/eineberuhmte Sangerin)... Er/Sie komponiert/komponierte/singt/sang/spielt/spielte ... Er/Sie ist... Jahre alt/ist... gestorben. Er/Sie kommt/kam aus ...Er/Sie ist/war verheiratet mit... Er/Sie hat schon Konzerte gegeben in ...  Ich war... in einem Konzert. Das Konzert war sehr gut/wunderbar/uberwa'Itigend.

  • Teil A Musik | Müzik

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    Jeder mag etwas anderes. Suchen Sie fur jedes Mitglied der Familie Feuerstein eine Freizeitveranstaltung am Sonntag.
    1. Jan mochte einen Actionfilm sehen. l2' 2. Martina mochte in die Disco. /"• 3. Mutter Heidi will sich Gemalde ansehen. 4. Vater Conrad liebt Fufiball. 5. Tante Claudia mag die,,Beatles". 6. Oma mochte unbedingt in die Oper. 7. Opa will schone Frauen fotografieren.

    Spielen SieTelefongesprache.
    1. Rufen Sie im Museum fur moderne Kunst an und fragen Sie nach Offnungszeiten und Eintrittspreisen.
    2. Rufen Sie im Fotomuseum an und fragen Sie nach Offnungszeiten, Eintrittspreisen und der La'nge der Ausstellung,,Mode heute".
    3. Rufen Sie im Regina-Filmpalast an und fragen Sie nach Filmangebot, Zeiten und Preisen. Reservieren Sie zwei Karten fur einen Film.
    Wann ist das Museum geoffnet? D Wann schlieBt das Museum? Ist das Museum auch am ... geoffnet? ° Wie viel kostet eine Eintrittskarte? D Wie lange geht die Ausstellung,,Mode heute" noch? n Welche Filme zeigen Sie? ° Welche Filme stehen auf dem Programm? Wann beginnt der Film? ...

  • Teil A Musik | Müzik

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    Telefonische Mitteilungen
    a) Sie horen Nachrichten auf verschiedenen Anrufbeantwortern. Beantworten Sie die Fragen. Was ist richtig? Kreuzen Sie an.

    b) Erganzen Sie die passenden Verben. ansehen » bestellen • gehen » mitnehmen • abholen • interessieren • liegen

    1. Ich kann heute Abend nicht mit dir ins Konzert............................2. Vielleicht kannstdu deine Schwester................... ? Susanne............................sich sehrfur Musik. 3. Wollen wir uns den Film zusammen..................... ? 4. Soil ich fur dich auch eine Karte...................... ? 5. Ihre Karten fijrdieTheatervorstellung......................... an der Abendkasse. 6. Bitte................... Siedie Karten eineStunde vor Beginn derVorstellung

    Phonetik: Vokal - e [e:] [E] [a] L12 Horen und wiederholen Sie.
    leben- langese [e:] Man spricht das e lang: langes e vor -h und/oder einem Konsonanten sowie -ee. nehmen - leben - geben - gehen - sehen - Paket empfehlen -Tee - Kaffee - Beeren - jeder kennen - kurzes e [E] Man spricht das e kurz: kurzes e vor mehr als einem Konsonanten. kennen - rechnen - essen - lernen - Rechnung Restaurant - Geld - Adrosse schreiben - unbetontes e [a] In der Alltagssprache spricht man das unbetonte e in Endsilben (-en) oft gar nicht. schreiben - spielen - laufen - kaufen - bleiben trinken -Tasse - Kunde - meine Adresse Übung: Wir konnen nichts kaufen, wir haben kein Geld. Ich lebe in Wien und gehejedenTag ins Restaurant. Ich gebe dir meine Adresse.

  • Teil A Kino | Sinema

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    Fotografieren  70 Prozent der Deutschen fotografieren gern. Sie auch?  Fragen Sie Ihre Nachbarin/lhren Nachbarn und berichten Sie.

    Erganzen Sie nicht oder kein-. 1. Ich nehme............. Fotoapparat mit. 2. Hier darf man........................ fotografieren. 3. Das Konzert hat mir...................... gefallen. 4. Ich habe.................. Kinokarten mehr bekommen. 5. Ichfand die Ausstellung................... interessant 6. Nein danke, ich möchte............ Kaffee mehr.

  • Teil A Kino | Sinema

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    Berichten Sie. Krimis » Komodien • Science-Fiction-Filme «romantische Filme « Dokumentarfilme « Actionfilme Zeichentrickfilme • Dramen • Naturfilme • historische Filme
    Gehen Sie gern/oft ins Kino?  Welche Filme sehen Sie am liebsten? Sehen Sie mehr amerikanische/auslandische Filme oder Filme aus Ihrem Heimatland?  Haben Sieeinen Lieblingsschauspieler/eine Lieblingsschauspielerin? Wann waren Sie zum letzten Mai im Kino? Was haben Sie gesehen?

    Kinoprogramm Lesen Sie das Kinoprogramm des Berliner Film-Palastes. Grounding Regie: Michael Steiner
    Der Untergang der Swissair am 2. Oktober 2001 hat in der Schweiz Nationalgeschichte geschrieben. Der Film arbeitet mit Dokumentar- und Spielfilmszenen und macht aus dem Bankrott der Schweizer Fluggesellschaft ein spannendes Wirtschaftsdrama. Mo.-Do. 13.00 Uhr, 18.30, 21.45 Uhr, Sa. 21.30 Uhr Sommer vorni Balkon Regie: Andreas Dresen
    Zwei Freundinnen, Katrin und Nike, wohnen in Berlin. Es ist Sommer und sie verbringen ihre Zeit auf dem Balkon. Katrin und Nike beobachten die Menschen. Ob Jung oder Alt, alle fragen sich das Gleiche: Wie lange dauert die Liebe? Sommer vorm Balkon ist ein Film mit viel Warme und Humor. Er gibt mal komische, mal tragische Antworten auf diese wichtige Frage. Taglich um 17.30 Uhr, 22.00 Uhr M. - Eine Stadt sucht einen Morder Regie: Fritz Lang
    Berlin 1931 - eine Stadt in Angst. Ein psychopathischer Kindermorder lebt in der Stadt. Die Polizei sucht ihn seit Monaten, aber ohne Erfolg ... Regisseur Fritz Lang lief? sich durch eine echte Mordserie in den Zwanzigerjahren zu diesem Film inspirieren. Experten wahlten diesen Film 1995 zum wichtigsten deutschen Film des D vergangenen Jahrhunderts.
    Fr., Sa., So. 18.30 Uhr, 22.15 Uhr Auf der Suche nach Mozart Regie: Phil Grabsky
    Die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart ist mehr als 200 Jahre alt und sie fasziniert immer noch die meisten Musiker. Dieser Dokumentarfilm iiber den grofiten 6sterreichischen Komponisten crzahlt seine Biografie und zeigt Interviews mit beriihmten Musikern. Er sucht eine Antwort auf die Frage: Woher kommt die Faszination von Mozarts Musik? Fr., So. 20.00 Uhr
    Bella Martha Regie: Sandra Nettelbeck Martha ist Chefkochin in einem franzosischen Restaurant in Norddeutschland. Sie ist schon, ledig, kinderlos und hat nur ein Interesse: das Kochen. Aber eines Tages bringen ein kleines deutsches Madchen und ein italienischer Mann ihr Leben durcheinander. Di., Mi., Sa. 15.30 Uhr, 19.45 Uhr

  • Teil A Kino | Sinema

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    Wovon handeln die Filme? Ordnen Siezu.
    Der Film (1) Grounding (2) Sommer vorm Balkan (3) M. - Eine Stadt sucht einen Morder (4) Aufder Suche nach Mozart ö(5) Bella Martha 
    etwas handelt von + Dativ handelt... (a) von einem Kindermorder. (b) vom Untergang der Swissair. (c) von der Dauer der Liebe. (d) vom Leben einer Kochin. (e) von der Faszination der Musik von Mozart.

    Was ist richtig, was ist falsch? Kreuzen Sie an. 1. Grounding ist ein Dokumentarfilm uber die Swissair. 2. Das Thema in Sommer vorm Balkan ist die Liebe. 3. Das Leben der Kochin in Bella Martha verandert sich. 4. Aufder Suche nach Mozart ist ein Spielfilm uber Mozarts Leben. 5. Der Film von Fritz Lang ausdem Jahre 1931 erzahlteine wahre Geschichte.

    Wahlen Sie einen Film. Suchen Sie fur sich selbst und fur Ihren Nachbarn/lhre Nachbarin einen Film aus. Begriinden Sie kurz Ihre Meinung. - Ich gehe in den Film .. ./Ich sehe mir den Film ... an./Mich interessiert der Film ... Ich habe fur meine Nachbarin/meinen Nachbarn den Film ... ausgesucht/ausgewa'hit.  Dieser Film gefallt ihr/ihm bestimmt, denn ...  Diesen Film findet sie/er bestimmt interessant, denn ...

    Kino-Wortschatz a) Welcher Beruf passt nicht zum Film? Regisseur • Schauspieler • Maler« Autor» Komponist» Kameramann » Produzent b) Finden SiedasGegenteil. Klassiker» wenig « lauft • selten » Dokumentarfilm » Ausland

    1. Spielfilm....................................2. ein neuer Film ein......................................3. oft ins Kino gehen...................................ins Kino gehe4. ein Film aus meinem Heimatland ein Film aus dem.............................5. der Film hatte vieleZuschauer der Film hatte...................................Zuschauer 6. der Film ist schon zu End der Film.......................... noch

  • Teil A Kino | Sinema

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    Erganzen Sie die Reflexivpronomen. U3 Horen Sie danach den Dialog auf CD. Georg: Hallo Sonja. Wollen wir heute ins Kino gehen?
    Sonja: Ins Kino? Was fur ein Film la'uft denn im Kino? Georg: Es la'uft ein neuer Krimi: Der Morder von Baden-Baden. Sonja: Oh, ein neuer Krimi von Edgar Grusel! Der Film interessiert ................ ! Georg: Dann treffen wir ................ 20.00 Uhr vor dem Kino. Sonja: 20.00 Uhr schon? Wie spat ist es jetzt?  Georg: Es ist 1 9.00 Uhr. Du hast noch eine Stunde Zeit. Sonja: Eine Stunde istzu wenig. Ich muss ................ noch duschen,fohnen und schminken. Und ich muss ................ auch noch umziehen. Georg: Ich muss ................ auch noch umziehen, das dauert aber keine Stunde! Sonja: Manner ziehen ................ schneller um als Frauen. Aber gut. Ich beeile ................ Ich freue ................ schon auf den Film. Georg: Ich ................ auch. Bis dann. Sonja: Ja, tschuss, bis dann.

    Spielen Sie kleine Dialoge. 
    Wollen wir heute ins Kino gehen? Was fur ein Film la'uft denn im Kino? Es la'uft (ein neuer Krimi/ein Actionfilm/eine neue Komodie): . . . Der Film interessiert mien (sehr/nicht)\n wir uns um ...? Nein, das ist zu fruh. Ich muss (mich) noch Gut, dann treffen wir uns Ja, ich freue mich schon auf den Film.

    Schriftlicher oder mundlicher Ausdruck Schreiben Sieeinen kurzen Brief oder berichten Sie mundlich uber Ihr letztes Wochenende.
    Haben Sie einen Film gesehen/ein Buch gelesen? Wenn ja, erzahlen Sie daruber.  Haben Sie Sport getrieben? Wenn ja, was?   Sind Sie irgendwohin gefahren?   Haben Sie vielleicht ein Instrument gespielt, getanzt oder gesungen?  Haben Sie sich mit Freunden getroffen? Was haben Sie zusammen gemacht?  Haben Sie etwas Leckeres gegessen/getrunken?  Haben Sie ein Museum oder ein Konzert besucht? Was haben Sie gesehen/gehort? 

  • Teil B Wissenswertes | Bilmeye değer

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    Mogen Sie Krimis? a) Wer, glauben Sie, schrieb den ersten Krimi? Berichten Sie.
    b) Schlagen Sie im Worterbuch oder im Glossar die folgenden Worter nach: der Mord - die Ermordung - das Verbrechen - der Beweis - der Zeuge - die Aufklarungc) Lesen und horen Sie den folgenden Text

    Wer schrieb den ersten Krimi?
    Geschichten von Mord und anderen Verbrechen gab es schon immer. Wissenschaftler verweisen in diesem Zusammenhang gerne auf die Bibel. Die Bibel erzahlt schon auf ihren ersten Seiten eine Kriminalgeschichte: Die Ermordung Abels durch seiiien Bruder Kain. Der richtige Kriminalroman, oder besser gesagt: Detektivroman, 1st noch nicht so alt. Als der wirklich erste Krimi gilt eine Erzahlung des Amerikaners Edgar Allan Poe: ,,Der Doppelmord in der Rue Morgue". Das Buch erschien 1841. In dieser Erzahlung fandeii die Leser zum ersten Mai das Griuitfmou'v ties i/assischen Krimiiialromans: Ein Privatdetektiv klart ein Verbrechen auf. Mit seinem Sherlock Holmes fuhrte der englische Schriftsteller Arthur Conan Doyle ab 1887 diese Entwicklung welter. Und er erfand eine bis heute sehr beliebte Variante. Er schenkte dem Detektiv einen Freund: Dr. Watson. Der nachste bedeutende Schritt in der Geschichte der Kriminalromane waren die Biicher von George Simenon aus Belgien. Von jetzt an
    suchten staatliche Polizisten (Kommissar Maigret) die Morder und Verbrecher. Bleibt die Frage: Warurn gab es nicht schon friiher Detektivgeschichten? Die Antwort ist sehr einfach. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts spiel ten die Beweise bei der ]agd nach Verbrechern eine Rolle, vorher waren es hau.ptsach.lich die Aussagen von Zeugen. Mit den Beweisen begann die Arbeit fur Detektive und Kriminologen. Heute gehoren Detektivgeschichten zu den meistgeleseneii Biichern und seit der Anfangszeit des Films gibt es diese Geschichten auch im Kino. Zwei Dinge faszinieren die Zuschauer beim Krimi: das Verbrechen selbst und die Aufklarung, der Kampf zwischen Gut und Bose. /in Fcrnschen j^igen thst jeden Abend mutige Polizisten bose Verbrecher. Deutsche Polizei- und Krimiserien ziihlen zu den wichtigsten Exportprodukten. Vor vieleri Jahren durfte der deutsche Hauptkommissar Derrick in ca. 40 Landern Verbrechen aufklaren, nattirlich nur im Fernsehen. Die neuen deutschen Krimiserien heiBen ,,Kommissar Rex" oder ,,SOKO" und man kann sie auch in Ghina oder Korea sehen.

    Welche Antwort ist richtig? Kreuzen Sie an.
    1. Wann konnte man den ersten Krimi kaufen? a) d 1887 b) 3 1841 2. Was ist das Grundmotiv des klassischen Kriminalromans? a) 3 Ein Mord. b) d Ein Detektiv klart ein Verbrechen auf. 3. Was war neu in den Buchern von George Simenon? a) d Ein Privatdetektiv b) d Ein Polizist (Kommissar) sucht Beweise. sucht einen Verbrecher. 4. Warum gab es im 17. Jahrhundert noch keine Detektivgeschichten? a) d Es gab keine Morder. b) ~1 Es gab keine Polizei.  in Mitte des 19. Jh. H Ein Kommissar sucht einen Freund. c) d DieGeschichte spielt in Belgien. D Beweise waren bei der Suche nach Verbrechern nicht wichtig.

  • Teil B Wissenswertes | Bilmeye değer

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    Krimi-Wortschatz a) Worter aus dem Text
    » der Krimi (Kurzform) = die Kriminalgeschichte - die Detektivgeschichte - der Kriminalroman der Detektivroman
    « der Mord - der Morder/die Morderin (die Morder) - die Ermordung [Abels]  • das Verbrechen - der Verbrecher/die Verbrecherin (die Verbrecher)  • der Detektiv - der Privatdetektiv - der Kommissar/die Kommissarin - Verbrecher suchen/jagen die Suche/die Jagd nach Verbrechern - Verbrechen aufklaren - die Aufklarung eines Verbrechens Beweise spielen eine wichtige Rolle (Sg.: der Beweis) - die Aussagen von Zeugen (Sg.: der Zeuge/die Zeugin)
    b) Weitere Worter Welche Worter passen zu Straftat Nummer 1, 2 und 3? Welche Worter passen zu Polizeil
    der Einbruch - der Diebstahl • der Bankuberfall « das Verhor« der Dieb/die Diebin » etwas stehlen « einbrechen (z. B. in ein Geschaft) • einen Tater/eineTaterin festnehmen/verhaften » einen later verhoren 
    Straftat 1: Jemand hat eine Bank uberfallen. Straftat 2: Jemand hat aus meiner Handtasche mein Portemonnaie gestohlen.  Straftat 3: Jemand ist in ein Haus eingebrochen. Polizei:

    Erganzen Sie die Artikel. Welches Wort hat einen anderen Artikel? « die' Polizistin-Verbrecherin-Zeugin - Kommissar cier 
    1 Verbrecher- Polizei -Morder- Detektiv 2 Film - Roman-Serie-Krimi 3 Aufklarung - Motiv-Verhor-Verbrechen 4 Einbruch-Straftat-Diebstahl

    Erganzen Sie die Verben im Prateritum. 1. Geschichten von Mord und anderen Verbrechen es schon immer. (geben) 2. Der wirklich erste Krimi ,,Der Doppelmord in der Rue Morgue". Er 1841. (sein/erscheinen) 3. In dieser Erzahlung die Leserzum ersten Mai das Grundmotivdes klassischen Kriminalromans: Ein Privatdetektiv kla'rt ein Verbrechen auf. (finden) 4. Der englischeSchriftsteller Arthur Conan Doyle ab 1887 diese Entwicklung weiter. (fuhren) 5. Er eine sehr beliebteVariante. Er Sherlock Holmes einen Freund: Dr. Watson, (erfinden/schenken) 6. In den Buchern von George Simenon Kommissar Maigret Morder und Verbrecher. (suchen) 7. Warum es nicht schon fruher Detektivgeschichten? (geben) 8. Erst ab Mittedes 19. Jahrhunderts die Beweise bei der Jagd nach Verbrechern eine Rolle und damit die Arbeit fur Detektive und Kriminologen. (spielen/beginnen)

  • Teil B Verben | Fiiller

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    Buradaki kelimeler Anahtar kelimeler, Aramalarda bulabilmeniz içindir. 

    Gut und bose Wie heidt das Gegenteil? Ordnen Sie zu. unwichtige • feige • unbeliebter • boser • dumme • langweilige » schwere »letzte » ungeloste « dergute Polizist 1. der kluge Detektiv 2. das spannende Buch 3. der erste Krimi des Autors 4. der aufgeklarte Fall 5. eine wichtige Rolle 6. ein beliebter Kommissar 7. das leichte Verbrechen 8. der mutige Poliz/st ein bo^er Verbrecher der Einbrecher das Buch der Krimi des Autors der Fall eine Rolle ein Kommissar das Verbrechen der Morder Schreiben Sie einen Krimi im Prateritum.

  • Teil C Verben | Fiiller

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    Verben Modalverben (Wiederholung) Gebrauch konnen mussen so\\er\n Ich kann sehr gut Tennis spielen. Du kannst jetztduschen. Ich muss heute la'nger arbeiten. \ch so\e Vanger arbe\ten. W\ein Chei w\\) Soil ich Kaffee kochen? Man darf nur in der Raucherecke rauchen. Darf ich hier mal telefonieren? Fahigkeit Gelegenheit Notwendigkeit wollen Ich will mir ein neues Auto kaufen. mochte(n) Ich mochte gern ein Konzert von Till Bronner besuchen. mogen Ich mag die Musik von Till Bronner sehr. Erganzen Sie die Modalverben in der richtigen Form. 

    « Mcfch-ferv Sie noch einen Tee? (mochten) 1 du mich nach Hausefahren? (konnen) 2. Wann ihrTante Irma besuchen? (wollen) 3 Otto keine Erdbeeren? (mogen) 4. Die Kollegen nur in der Cafeteria rauchen. (durfen) 5. Frau Koch dieses Problem bald losen. (mussen) 6 ich dich abholen? (sollen) 7 du in diesem kleinen Buro arbeiten? (mochten) 8. UnserChef kein Spanisch. (konnen) 9 ich mal kurzdas Fenster offnen? (durfen) 10. Ich dieses Jahr nicht schon wieder an die Nordseefahren. (wollen) 11. Martin, du um 15.00 Uhrzum Direktor kommen. (sollen) 12. Die Kinder noch nicht ins Bett gehen. (wollen) 13. MeineOma Schokolade. (mogen) 14 wir mal IhrTelefon benutzen? (durfen

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    Antworten Sie. 1. Mogen Sie klassische Musik? 2. Kannstdu gut FuGball spielen? 3. Mussen FuBballspielerofttrainieren? 4. Durft ihr in eurerWohnung nachts Schlagzeug spielen? 5. Mochten Sie ein Doppelzimmer mit Seeblick? 6. Wollen Sie diesen Sommer wieder eine Reise machen? 7. Hat Ihr Arzt gesagt, Sie sollen viel Sport treiben?

    Erganzen Sie die Modalverben in der richtigen Form. Manchmal gibt es mehrere Losungen.
    Wir durfen< in unserem Haus nach 22.00 Uhr keine Musik mehr machen. 1. Achim sehr gut Klavier spielen. Aberer jeden Tag zwei Stunden uben. 2. Meine Mutter sagt, ich jedenTag eine Stunde spazieren gehen, j/t>tv i<- h d^s nicfit. 3 du mitTante Klara in die Oper gehen?-Auf gar keinen Fall, ich keine Opern. 4. Mein Kollege Abenteuerreisen. Er klettern. 
    dieses Jahr auf den Himalaja 5 du heute noch arbeiten oder du mit mir ins Kino gehen?-Mein Chef hat gesagt, ich noch alle E-Mails beantworten. 6 man hier rauchen?- Nein, zum Rauchen Sie in die Raucherecke gehen. 7. Du bist noch keine 16 Jahrealt. Du noch kein Biertrinken. 8. Martin ist krank. Er zu deiner Party nicht kommen. 9. DerZug hatVerspatung.Wir noch eine halbe Stunde warten. Gebrauch der Zeitformen gestern Ich kaufte gestern ein. (Pra'teritum) Ich habe gestern eingekauft. (Perfekt) Beispiele: Ich besuchte ihn letzte Woche. Ich habe ihn letzte Woche besucht. Im Sommer fuhr ich nach Italien. Im Sommer ich nach Italien gefahren. heute Ich kaufe heute ein. (Prasens) Ich besuche ihn qerade. morgen Ich kaufe morgen ein. (Prasens) Zeitangabe verweist auf Zukunft Ich besuche ihn nachste Woche. Ich sitze im Auto und fahre nach Im August fahre ich nach Italien. Italien.

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    Präteritum der Hilfsverben und Modalverben Erganzen Sie die Verben im Präteritum

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    Besuch bei Tante Hilde Erganzen Sie die Verben im Prateritum. • haben: Fruher Hotfen/ wir noch kein Auto. 
    1. mussen: Wir immer mit dem Zug zuTante Hildefahren. 2. haben: DerZug manchmalVerspatung. 3. diirfen: ImZug man noch rauchen. 4. wollen: Opa Ludwig immer seinen Hund mitnehmen. 5. konnen: Tante Hilde aber Hunde nicht leiden. 6. miJssen/durfen: DerHund immer im Garten bleiben. Er nicht ins Wohnzimmer. 7. sein: BeiTante Hilde im Wohnzimmer es kalt. 8. mogen: Ich diese Ka'lte nicht. 9. sollen/durfen: Wir beiTante Hilde immer ruhig auf dem Stuhl sitzen und beim Essen nicht reden.Schrecklich! 10. werden: Nach dem Besuch beiTante Hilde ich oft krank. Schreiben Sie die Satze im Prateritum. Ich will nicht ins Konzert gehen 1. Ich kann nicht Klavier uben, ich habe Kopfschmerzen. 2. Paul darf kein Eis mehressen. 3. Ihr sollt piinktlich zum Essen kommen. 4. Wir wollen nach Italian fahren. 5. Ich muss zum Arzt gehen. 6. Ich soil wenigeressen. 7. Sie mag deutsche Volksmusik. 8. Ich darf in dieser StraRe nicht parken. 9. Franz kann sehr gut FuRball spielen.

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  • Teil C Negation | Olumsuzluk

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  • Teil D Rückblick | Geriye bakış

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  • Teil D Rückblick | Geriye bakış

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Hobbys und Freizeit
Kommunikation Uber Freizeitaktivitaten berichten - Uber Musik, Fotografieren und Kino sprechen - Informationen erfragen (z. B. das Kinoprogramm) - Eine Biografie lesen
Wortschatz Freizeit Musik, Fotografie, Film, Biografie

Inhaltsverzeichnis | İçindekiler

Kapitel 2: Hobbys und Freizeit
Teil A Freizeitaktivitäten 36 Musik 39 Kino 47 Teil B Wissenswertes (fakultativ) 50 Teil C Verben 53 Die Negation 61 Teil D Rückblick 64

Almanca kursu A2 | Kurs genel bakış

Kapitel 2 Ausbildung und Tätigkeiten
Sprachliche Handlungen Sich begruBen • Sich und andere vorstellen « Berufe undTatigkeiten nennen » Uber die Schulzeit berichten » Einen tabellarischen Lebenslauf lesen und schreiben • DenTagesablauf beschreiben
Wortschatz Angaben zur Person • Berufe • Tätigkeiten • Schule • Ausbildung • Hobbys
Grammatik Verben im Prasens «Trennbare und nichttrennbareVerben • Perfekt • Reflexive Verben « Genus • Genitiv
Aussprache Wortakzent bei Verben
Fakultativ (Teil B) Akademische Berufe: Studienrichtungen und Zukunftschancen

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